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Bücher
Die Trilogie „Geboren, um zu leben“
Tauchen Sie ein in die Welt der autobiografischen Fiktion mit dem dreiteiligen Roman "Geboren, um zu leben". Diese Reihe verwebt fesselnde Belletristik mit wahren Geschichten, illustriert mit eindrucksvollen Bildern, die diese Seiten zum Leben erwecken. Die Bücher, erschienen im Jahr 2024 neu, sind in deutscher Sprache verfasst und sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene ansprechend gestaltet. Dieses personalisiert und signierte Taschenbuch-Set nimmt Sie mit auf eine emotionale Reise durch die Epochen der Romantik und der Literatur der Jahre 1870 bis 1970. Die Ausgabe mit einer nostalgischen Vintage-Ausstrahlung ist ein literarisches Kleinod für Liebhaber von Biografien und wahren Geschichten. Apropos: Vergesst Sie nicht, Ihre Bücher signieren zu lassen, unter: Kontakt, signierte Bücher bestellen (unten)!
Sie wissen sicherlich, dass Romane immer fiktional sind. Auch die darin erwähnten Objekte und Namen sind erfunden. Bei autobiografischen Romanen kann das jedoch anders sein; hier sind wahre Begebenheiten enthalten. Ich hoffe, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, bei der Lektüre dieser drei Romane Freude und Unterhaltung erleben und gleichzeitig die eine oder andere wahre Begebenheit entdecken.
Zweiteiler - Heide-Romane

- "Wilhelmine - Was ich euch noch sagen wollte"
Eine mitreißende Familiensaga, in der das Leben Wilhelmines und das ihrer Vorfahren in all seinen Facetten aufgerollt wird.
Wilhelmine entstammte äußerst vermögenden Familiendynas-tien. Dennoch gestalten sich ihre Lebensumstände infolge plötz-lichen Leids der Großeltern und Trennung der Eltern äußerst ärmlich. Die Stationen als Küchenmagd in der Fleischerei ihres Onkels sowie als Dienst- und Küchenmädchen auf dem Rittergut Briesen im Schloss des Barons von Wackerbarth repräsentieren dies anschaulich und bieten eine beeindruckende Zeitreise von der Kaiserzeit des ausklingenden 19. Jahrhunderts bis ins heutige 21. Jahrhundert.
- „Geboren, um zu leben“ - Autobiografischer Roman
„Wir sind geboren, Taten zu vollbringen“, hat Julian mit zwölf Jahren in der Pionierrepublik „Wilhelm Pieck“ gelernt. Als Soldat bei der Nationalen Volksarmee soll er diese Taten nun vollbringen, doch Drill und Schikane sind nicht sein Ding. So gibt es auch lustige Episoden beim Militär. Seine geliebte Musik verschafft ihm dabei Vorteile. Zu Hause zurück, erlernt Julian auf Drängen von Mutter Wilhelmine einen Beruf, den sie als „vernünftig“ erachtet. Trotzdem dominiert die Musik in seinem weiteren Leben, deren Ausübung ihm die DDR-Diktatur oft schwer macht. Mit dem Mauerfall wird sein Traum wahr. Er eröffnet eine kleine Kneipe und unterhält seine Gäste mit eigener Musik. Er erkennt aber schnell, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
- "Lina - Reise voller Emotionen" - biografische Fiktion -Liebesdrama
Der junge Musiker Julian Bört glaubt, mit der Serviererin Lina die große Liebe gefunden zu haben, doch der Schwur der ewigen Treue zerbricht mit seiner Einberufung zum Militär schon nach wenigen Jahren. Die Sehnsucht bleibt. Ohne Lina gerät sein Leben aus dem Ruder. Kein Befehl ist imstande, daran etwas zu ändern. Eine Eskapade löst die andere ab, die Liebe und ihr seltsames Spiel erlebt Julian in allen Facetten. Verliebtsein, erste Liebe, Leidenschaft, Affären, Trennung werden ihm zuteil, bis er Jana heiratet. Die Hoffnung, sein Leben mit ihr in geordnete Bahnen lenken zu können, erfüllt sich nicht. Julian erkennt, dass Jana ihn betrügt, steuert selbst den Hafen der verbotenen Liebe an. In ruhiges Fahrwasser gelangt er erst mit seiner nie erloschenen Jugendliebe - Lina.
- „Der Tote in der Heide“ – Regional-Krimi
Ist „Wildnis“ ein Märchen, das durch die Wälder geistert? Mit beispielloser krimineller Energie wird versucht, diesem Märchen Leben einzuhauchen. Seitdem gibt es immer wieder Heidebrände – und die Feuerleiche eines Märtyrers.
Die Verschmelzung von Fakten und Fiktion verleiht dem Buch eine besondere Art der Darstellung, welche den sachkundigen Leser auf einzigartige Weise in das Geschehen einbinden wird.
„Die Brandstifter in der Heide“ - Dokumentarroman, der umfassende Sachinformationen zu Waldbrandstiftungen und zum Kriminalroman "Der Tote in der Heide“ liefert. Dazu zählen Zitate, Erläuterungen und auch Bildmaterial.
„Deutschland braucht Wildnis“
Das ist die Forderung der Politik in Deutschland. Doch die Folgen sind verheerend: Massenanfall von Totholz und Borkenkäfern – Betretungsverbote in der sogenannten Wildnis.
Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, deren Kuratorium von der Bundesregierung berufen wird.
Ihre Begründung für diese Maßnahmen:
Der Mangel an Strukturvielfalt und Biodiversität verlange nach diesen ehrgeizigen waldbaulichen Strategien beim Waldumbau, zu denen auch Waldbrände gehören.
Doch wer die Brandstifter in der Heide, also in den sogenannten Wildnisgebieten, sind, bleibt offiziell ein Rätsel. In diesem Doku-Roman wird es aufgelöst.
- „Retter der Welt“ – utopischer Roman – eröffnet uns eine atemberaubend neue Perspektive auf die Welt in 100 Jahren.
Im Jahr 2120 steht die Welt vor einer drohenden Apokalypse. Inkompetente Politiker und IT-Konzerne haben die Erde durch falsche Entscheidungen in den Ruin getrieben. Methan produzieren-de Tiere sind ausgestorben. Stattdessen breiten sich Insekten wie Würmer und Käfer in großflächigen Totalreservaten aus und vernichten die Vegetation. Der kleine Rest der Menschheit steht dem hilflos gegenüber und kämpft, von Krankheiten und Seuchen heimgesucht, ums Überleben. Hansen wird von hochintelligenten Außerirdischen unterstützt, die die Menschheit retten und in eine faszinierende Alternativwelt entführen.
- „Reise in die Tierolei“ – Pferde-Abenteuer-Roman für Kids